Bottighofen (CH), 30. Juni 2011. Private Equity ist durch den unmittelbaren Investitionscharakter ein geeignetes Instrument, um am weiteren Aufschwung in den Emerging Markets zu profitieren. Das geht aus der aktuellen Studie „Investments in Schwellenländer: Kurzlebige Gelegenheit oder säkulares Thema?“ hervor, die gemeinsam von der Schweizer Rising STAR AG und der Hochschule St. Gallen (HSG) erstellt worden ist.
Private Equity investiert in Unternehmen aus Branchen, die überproportional vom Wirtschaftswachstum in den Emerging Markets profitieren. Punkte, die zu dieser Schlussfolgerung führen, sind unter weiteren die Folgenden:
· Emerging Markets vereinen einen schier unerschöpflichen Reichtum an Produktionsfaktoren
· Industrienationen werden künftig immer weniger am Aufstieg der Emerging Markets teilhaben
· Vergangene Krisen zeigten, dass Eigenkapital die sicherste Form der Investition ist
· In regionalen Märkten sind persönliche Netzwerke ein unschätzbarer Mehrwert für einen Manager
· Die Alpha-Generierung erfolgt in Emerging Markets durch den Private-Equity-Manager und nicht unter Zuhilfenahme von Fremdkapital.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Executive Summary der Studie, in welchem die zehn Haupterkenntnisse zusammengefasst sind. Interessierten stellt die Rising STAR AG die komplette Studie gerne kostenfrei zur Verfügung. Sie ist bei Tobias M. Weinert zu erhalten.
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Investment Management
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