Unternehmensbeteiligungen in den Emerging Markets – Attraktiver als Aktien- oder Rohstoffinvestments
- Diversifikationspotential in attraktive Wirtschafts- und Währungsräume bei Investoren in Europa stark nachgefragt
- Erstmaliges Investment für Privatkunden mit dem drittgrössten Family Office der Welt
- Co-Investment eröffnen höchste Renditepotentiale
Bottighofen (CH), 27. April 2011. Die Bedeutung der aufstrebenden Volkswirtschaften in Asien, Lateinamerika und zunehmend auch in Osteuropa und Afrika für die Weltwirtschaft sind von Wirtschafts- und Finanzexperten unbestritten. Durch die Verschuldungsproblematik der etablierten Volkswirtschaften in USA, Japan und der Eurozone sind Investoren gerade aus diesen Wirtschaftsräumen verstärkt daran interessiert Teile des Vermögens in den aufstrebenden Ländern der Welt zu investieren. Diese bieten nicht nur attraktive Renditepotentiale durch eine hohe Wirtschaftsdynamik sondern auch erhebliches Aufwertungspotential der jeweiligen Währungen gegenüber Euro und US-Dollar. Nach einer Umfrage des Handelsblatts planen daher 54,1% der Institutionellen und 47,7% der Privatinvestoren in den kommenden Jahren in den Emerging Markets Engagement aufzubauen oder zu erhöhen.
Investitionen in den Emerging Markets erfolgten bisher hauptsächlich entweder über Aktien bzw. Aktienfonds oder mittelbar über Rohstoffinvestment die von dem steigenden Rohstoffhunger durch eine konstant wachsende und aufstrebende Mittelschicht dieser Länder profitieren. Direkte Beteiligungen an Unternehmen, Private Equity Investments, sind eine Alternative die viele Vorteile vereint. „Keine andere Anlageklasse ermöglicht so direkt für Investoren von dem Produktivitätsfortschritt und der Entwicklung einer Volkswirtschaft zu profitieren wie direkte Beteiligungen im Unternehmenssektor“ so Peter Zaboij, Direktionsmitglied der Rising STAR Private Equity Investitionsgesellschaft in Luxembourg und langjähriges Führungsmitglied des Finanzinvestor KKR.
Die Finanzkrise hat deutlich aufgezeigt das Aktieninvestments hohe Korrelationen der internationalen Börsen untereinander aufweisen und von der Psychologie und dem zyklischen Kapital Zu- und Abfluss geprägt sind. Dagegen sind außerbörslichen Unternehmensbeteiligung wesentlich stärker von der Wertentwicklung des Unternehmens abhängig. Diese Wertentwicklung wird durch Private Equity Investments durch die Zuführung von Wachstumskapital und Know-how katalysiert und aktiv beeinflusst. Dadurch gewinnen Private Equity Investoren eine höhere Stabilität für das Gesamtvermögen und sind weniger von der Wertentwicklung der internationalen Börsen abhängig. Auch die höhere Transparenz ist ein entscheidender Vorteil. „Beim Kauf eines Unternehmens erhält man Einblick in alle relevanten Wirtschaftskennzahlen, die Management- und Produktqualität sowie das Innovationspotential eines Unternehmens. Dies schützt vor unerwarteten Überraschungen wie sie bei Aktieninvestment nicht ausbleiben und ist ein wesentlicher Vorteil der sich in der Rendite niederschlägt“ so Peter Zaboij.
Rohstoffinvestment sind von anderen Einflussfaktoren als nur von der steigenden Nachfrage aus den aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt abhängig. Außer Edelmetallen werden Rohstoffe zudem von Investoren nicht physisch erworben, weshalb die Rendite von der Entwicklung der Optionspreise für den Erwerb der Rohstoffe zu Fälligkeitszeitpunkten abhängig ist. Selbst bei steigenden Rohstoffpreisen an den Spotmärkten kann sich die Rendite für Investoren davon unabhängig oder sich sogar negativ entwickeln.
Unternehmerischen Beteiligungen sind somit eine effiziente Möglichkeit für eine Partizipation an der Entwicklung des Produktivvermögens in den Emerging Marktes. Dies eröffnet für Investoren Renditeperspektiven wie zu Zeiten der Wirtschaftswunderjahre in Deutschland, in denen die meisten großen Privatvermögen begründet wurden. Diese Entwicklung ist im vollen Gange wie ein Blick auf die reichsten Privatpersonen und teuersten Unternehmen der Welt zeigt. Noch vor 10 Jahren waren die zehn reichsten Privatpersonen und die zehn teuersten Unternehmen der Welt in den entwickelnden Industrienationen zu finden. Heute ist nicht nur der reichst Mensch der Welt ein Mexikaner, sondern auch Inder und Brasilianer sind zu 40% unter den Top 10 zu finden, identisch mit den zehn teuersten Unternehmen der Welt die heute zu 40% aus China und Brasilien stammen.
Voraussetzung für einen Anlageerfolg mit unternehmerischen Beteiligungen ist jedoch der Zugang zu den erfolgreichen Managern. Bei keiner anderen Anlageklasse ist der Unterschied zwischen erfolgreichen wie schlechten Managern so groß wie bei Private Equity. „Wir sind daher sehr stolz für die neuen Beteiligungsangebote der Rising STAR mit einem der erfahrensten Manager für Investitionen in den Emerging Markets zu kooperieren. Nach gemeinsamen Investitionen mit der Managementgesellschaft der Harald Quand Familie partizipieren unserer Investoren jetzt von der Expertise des drittgrößten Family Office der Welt, Quilvest“, so Dr. Frank Erhard, CEO der Rising STAR AG.
Quilvest verwaltet bereits seit 1912 die Vermögen einer Lateinamerikanischen Auswanderfamilie mit deutschen Wurzeln - heute über 15 Mrd. US-Dollar. Die Familie, die auch als die „Rotschilds Lateinamerikas“ gelten haben mit unternehmerischen Beteiligungen das Familienvermögen über sieben Generationen erhalten und erfolgreich vermehrt. Seit 1972 hat das Family Office in über 250 Private Equity Fonds sowie über 150 direkte Unternehmensbeteiligungen investiert. Bereits seit 1980 investiert Quilvest in Asien sowie seit Generationen in Lateinamerika. Für die erfolgreiche Auswahl von Unternehmensbeteiligungen und Private Equity Fonds beschäftigt das Family Office über 250 Mitarbeiter in weltweit acht Büros auf vier Kontinenten. „Ein etabliertes Beziehungsnetzwerk und ein systematischer und disziplinierten Auswahlprozess für Fondsmanager und Direktbeteiligungen sind in der Private Equity Branche für Investoren der Schlüssel zum Anlageerfolgt“ so Philipp Roesch, weiteres Direktionsmitglied der Rising STAR Private Equity Investitionsgesellschaft in Luxembourg und früherer Portfoliomanager bei Auda Advisor. Die Erfolgsbilanz von Quilvest in den Emerging Markets kann sich sehen lassen: Bei Investitionen in Private Equity Fonds in den Emerging Markets lag die IRR Rendite über 30% pro Jahr, bei direkten Beteiligungen an Unternehmen hat das Family Office das investierte Kapital der Familienmitglieder mehr als vervierfacht.
Die beiden neuen Fonds „Die Neue Welt“ und „Rising Stars“ investieren weltweit mit dem Partner Quilvest in den Emerging Markets. Die geografische Allokation des Portfolios sieht eine Gewichtung von bis zu 60% in Asien und bis zu 30% in Lateinamerika vor. Je nach Opportunität können gegebenenfalls bis 5% bis zu max. 15% in Zentral- und Osteuropa sowie Afrika investiert werden. Auch die Entwicklungsphase der Unternehmen in die investiert wird ist definiert. Es wird ausschließlich in etablierte Unternehmen denen Wachstumskapital zur Verfügung gestellt wird, Grwoth-Capital und Unternehmensübernehmen, Buy-Outs, investiert. „Die Neue Welt“ und „Rising Stars“ investieren jedoch zu unterschiedlich großen Teilen jeweils in einen globalen Private-Equity-Dachfonds und in einen Co-Investmentfonds. Der Dachfonds strebt eine breite Diversifikation über 15 bis 20 Singlefonds an, so dass im Ergebnis die Gelder auf über ca. 200 Unternehmensbeteiligungen gestreut sind. Der Co-Investmentfonds dagegen investiert direkt in 10 bis 15 Unternehmen. Der Fonds „Die Neue Welt“, ist für eine breite Investorengruppe konzeptioniert und investiert zu 75% in den Dachfonds und 25% in den Co-Investmentfonds, der Fonds „Rising Stars“ eröffnet eine stärker Partizipation an den Co-Investment die zu 50% mit dem Dachfonds gleichgewichtet sind.
Das Family Office Quilvest investiert selbst 150 Mio. USS in den eigenen Dachfonds. „Anleger haben somit den höchsten Vertrauensbeweis – der Manager ist gleichzeitig Investor und mit einem substanziellen Investment an der Sicherheit und dem Erfolg der Investments interessiert“ so Dr. Frank Erhard. Die Möglichkeit erstmals auch für deutsche Investoren der Rising STAR mit der Gründerfamilie direkt in Unternehmen über die Co-Investment zu investieren ist ein Novum“ so Dr. Erhard weiter. Diese Investitionsmöglichkeit stand bisher ausschließlich den Familienmitglieder des drittgrößten Family Office der Welt zur Verfügung. Die Mindestanlagesumme beträgt 10.000 Euro für den Fonds „Die Neue Welt“ und 25.000 Euro für den Fonds „Rising Stars“. Es zeichnet sich eine hohe Nachfrage an diesem Investment ab. Von Seiten eines deutschen mittelständischen Investors liegt bereits eine Investitionszusage im zweistelligen Millionenbereich vor. Die Platzierungszeit ist bis Ende des Jahres vorgesehen. Sofern die auf jeweils 25 Millionen Euro limitieren Fonds gezeichnet sind, werden diese auch vorzeitig geschlossen.
Kontakt
Malte Zybulski
Relationship Manager
Rising STAR AG
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SWITZERLAND
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Fax +41 71 6869-415
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